In 5 Minuten eingebunden: So bringen Sie einen PV-Rechner auf Ihre Handwerker-Website
Viele Handwerksbetriebe schrecken vor der Idee zurück, ein neues Tool auf der eigenen Website einzubinden – aus Sorge, dass dafür ein Programmierer oder zumindest ein längerer Termin mit der Webagentur nötig ist. Bei einem fertigen PV-Rechner-Widget stimmt das nicht. Die gesamte Einrichtung dauert in der Praxis selten länger als fünf Minuten, und Sie brauchen dafür keine einzige Zeile Code selbst zu schreiben.
Was Sie vorher wissen sollten
Ein PV-Rechner-Widget wie das von PVGenius funktioniert über ein sogenanntes Embed-Snippet – ein kurzer, fertiger Code-Schnipsel, den Sie einfach an die gewünschte Stelle auf Ihrer Website einfügen. Das Widget selbst läuft dabei nicht auf Ihrem eigenen Server, sondern wird von außen eingebunden, ähnlich wie ein YouTube-Video oder ein Google-Maps-Kartenausschnitt. Das bedeutet: Updates, Wartung und Sicherheit übernimmt der Anbieter, Ihre Website bleibt unberührt.
Schritt 1: Account anlegen
Der erste Schritt ist eine kostenlose Registrierung mit Firmenname, E-Mail-Adresse und Passwort. Eine Kreditkarte brauchen Sie dafür nicht – der Einstieg ist bewusst niedrigschwellig gehalten, damit Sie das Tool erst in Ruhe ausprobieren können, bevor Sie sich für einen bezahlten Plan entscheiden.
Schritt 2: Branding einstellen
Direkt nach der Registrierung können Sie im Dashboard Ihr Logo hochladen und Ihre Firmenfarbe hinterlegen. Das ist kein kosmetisches Detail, sondern entscheidend für die Wirkung: Ein Rechner, der aussieht wie Ihr eigenes Tool, wirkt auf Website-Besucher deutlich vertrauenswürdiger als ein sichtbar fremdes Widget. Mehr dazu lesen Sie in unserem Artikel White-Label PV-Rechner im Vergleich.
Schritt 3: Code kopieren und einfügen
Im Dashboard finden Sie einen fertigen Embed-Code – ein einzeiliges Script-Tag. Diesen kopieren Sie und fügen ihn an der Stelle Ihrer Website ein, an der der Rechner erscheinen soll: bei den meisten Homepage-Baukästen (z. B. WordPress, Wix, Jimdo) geht das über ein "HTML-Element" oder ein "Code-Widget" im Seiteneditor. Eine ausführliche Anleitung für WordPress speziell finden Sie in unserem Artikel PV-Rechner auf der WordPress-Website einbinden.
Schritt 4: Testen
Nach dem Einfügen laden Sie Ihre Seite einmal neu und füllen den Rechner testweise selbst aus – am besten mit realistischen Werten aus Ihrer Region. So sehen Sie sofort, wie die Ersteinschätzung für Ihre Kunden aussieht, und können prüfen, ob Logo und Farbe korrekt übernommen wurden.
Was danach passiert
Ab diesem Moment läuft der Rechner automatisch: Besucher geben ihre Basisdaten ein, erhalten sofort eine Einschätzung zu Ertrag und Einsparung, und wer seinen individuellen PDF-Report anfordert, hinterlässt dabei seine Kontaktdaten. Sie bekommen jeden Lead direkt per Mail und im Dashboard – ganz ohne, dass Sie selbst noch etwas tun müssen. Wie Sie aus diesen Anfragen dann auch tatsächlich Termine machen, beschreiben wir in Vom Website-Besucher zum Vor-Ort-Termin.
Neugierig, wie das in echt aussieht?
Testen Sie den PV-Rechner direkt auf unserer Startseite oder starten Sie kostenlos.